SCHUPPEN21

I SURVIVED FLIGHT #815

Archiv für den Monat Dezember, 2009

Jahreswechsel auf 2010 …

… oder wir gucken mal, was da so kommen mag. Wie jedes Jahr, erscheinen um diese Zeit wieder Horoskope. Nicht das ich da wirklich etwas drauf geben würde.

Ich kann mich noch erinnern, es ist inzwischen Jahre her, da war ich bei einer Wahrsagerin. Wir waren eine Gruppe von 10 Leuten, und eines Tages kam dann einer mit der Geschichte an. Wir also nach und nach alle da hin, ich kann mich noch genau erinnern was die Dame zu mir sagte: “Hallo, ich weiß wer Du bist, ich habe Dich schon erwartet …”. Ist klar, bei 10 Leuten war ja abzusehen das einer nach dem anderen da aufschlägt.

50 DM hatte der Spaß damals gekostet. Was mir genau prophezeit wurde kann ich gar nicht mal sagen, ich weiß nur, da war so eine Geschichte mit einem Indianer der hinter mir steht und mich beschützt. Seit dem habe ich ab und zu diese Winnetou Melodie im Kopf, ich denke mir da nichts weiter bei, ist halt der Indianer, der hinter mir steht. Ich glaube einige Zeit habe ich auch immer zwei Bustickets gekauft, bis mir das zu teuer wurde. Seit dem fährt der Indianer schwarz. Aber ich schweife ab, es ging ja um mein Jahreshoroskop.

Die ganze Geschichte lesen …

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Hier stimmt doch etwas nicht …

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Keiner sagte etwas

Reichlich “Blogmüde” im Moment …

… und keine Ahnung warum. Vielleicht liegt es an der Jahreszeit, so zum Jahresende denkt man sich dann doch, macht das ganze hier noch Sinn, vor allem macht es mir noch Spaß?

Da ist dann doch immer wieder der Gedanke, das ganze hier zuzumachen, zumal DomainFactory jetzt eine Online-Kündigung anbietet.

Ich warte das ganze einfach mal ab … gibt eh im Moment eine Menge zu tun, das Leben ist ja immer eine Baustelle.

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Tierarztrechnungen

tierarzt

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Das ist dann wie Krieg … (Teil 3)

Auch wenn ich mit der Sache geistig bereits durch bin, will ich doch noch das vorläufige Ende der Geschichte bringen. Nur zur Erinnerung, Greta hatte festgestellt, das das Schloss wirklich hinüber ist und ich sollte »Schlüssel Otto« kommen lassen.

Nun hatte ich ihr ja diesen Brief geschrieben (wir erinnern uns, die Badewanne). Ich hatte diesen Brief ja mit Absicht geschrieben, da Diskussionen mit älteren Leuten sich meistens als ziemlich schwerfällig erweisen. Ich wartete also auf die Antwort, die auch bekommen sollte, allerdings nicht ohne Diskussion, denn wenn man schon gerade im Treppenhaus steht, kann man das auch vor Ort klären. Es ist wirklich ein Wunder, wie eine 97 jährige Frau sich aufregen kann, das ganze kann aber auch an meiner »Deeskalationstaktik« gelegen haben.

“Sie wissen ganz genau, das die Wanne beim Einzug in Ordnung war, sonst wären Sie ja auch nicht eingezogen …”

Ganz genau, das sind mir die liebsten Vermieter, einfach mal etwas in den Raum hinein behaupten, der andere wird das schon fressen …

“So lange ein Hund in der Wohnung wohnt, werde ich die Wanne nicht reparieren lassen …”

Häh? … Was hat HerrMoritz mit der Badewanne zu tun? Das war dann der Punkt wo es unsachlich wurde, und ich einfach mal zurück brüllte: “Schreiben Sie mir das …”

“Und überhaupt, nach Ihrem Brief ist das Vertrauensverhältnis für mich zerstört, am liebsten wäre mir, Sie würden kündigen und ausziehen …”

Schönes Argument Greta, aber nicht mit mir, das wird jetzt hier ausgesessen bis zum bitteren Ende. Ich habe hier keine Wohnung mit Familienanschluss gemietet.

“Ich wünsche Ihnen auch noch einen schönen Tag”, sprach er, und schloss die Tür seiner gemieteten Wohnung, während die arme Greta noch weiter schimpfend im Hausflur stand. Mit den Jahren hat sich das irgendwie eingeschlichen, immer wenn ich die Sinnlosigkeit einer Diskussion erkenne, lasse ich die Leute stehen. Nicht sehr höflich von mir, aber es ist für mich nervenschonender.

Na das kann ja lustig werden, denn der Brief lag einen Tag später im Briefkasten.

Fortsetzung folgt …

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Kino: SAW VI

Gebt es zu, Ihr habt schon darauf gewartet, das ich mit dem Film um die Ecke komme. Wer Teil 1 bis 5 bereits gesehen hat, muss natürlich auch Teil 6 sehen.

saw6 Während die ganze Welt den zerquetschten FBI-Agenten Strahm (Scott Patterson) für den Täter hält, setzt Detective Hoffman (Costas Mandylor) die Umsetzung von Jigsaws (Tobin Bell) Vermächtnis in aller Ruhe fort. Diesmal hat er sich den skrupelfreien Krankenkassen-Manager William (Peter Outerbridge) für eines seiner perversen Spielchen auserkoren. Mit vier Sprengsätzen an Armen und Beinen bestückt bleiben diesem genau sechzig Minuten, um vier mitunter extrem schmerzvolle Aufgaben zu erledigen. Unterdessen kommen Detective Erickson (Mark Rolston, Die Verurteilten, Departed: Unter Feinden) und eine plötzlich wieder auftauchende alte Bekannte dem Killer gefährlich nahe, als sie ein Tonband mit Jigsaws Stimme genauer unter die Lupe nehmen. Auch Jigsaw-Witwe Jill (Betsy Russell), die von ihrem psychopathischen Ehemann sechs ominöse Briefumschläge hinterlassen bekommen hat, trägt ihren Teil zu dessen Masterplan bei. Doch dann steht plötzlich die sensationsgierige Journalistin Pamela Jenkins (Samantha Lemole, Natürlich blond) mit brisanten Informationen über Hoffman und die getötete Jigsaw-Schülerin Amanda (Shawnee Smith) vor ihrer Haustür…

Der Film ist von daher sehenswert (also für die, die die anderen Teile bereits gesehen haben), da einige offene Fragen geklärt werden, denn ich muss zugeben, ab Teil 4 konnte ich nicht mehr genau sagen wer nun wo und warum … und wir freuen uns schon auf Teil 7.

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Keiner sagte etwas

Aus dem Bücherregal: Eine Amerikanerin in Paris

… von Elaine Dundy. Ein Klassiker, den jeder gelesen haben sollte.

eine-ami Für Elaine Dundy liegt nur ein Frühstück zwischen Tiffany und der Seine, an deren Ufer sie das wilde Leben kennenlernen will. Mit dem unbedarften Charme von Truman Capote, einem Pony von Audrey Hepburn und der Eleganz der Fifties bringt sie die Stadt der Liebe zum Vibrieren. In Amerika wurde der Roman ein Klassiker.

»Ich habe aufgestöhnt, losgeweint und mich totgelacht« Groucho Marx

 

 

Mich hat eigentlich nur gewundert, das mir der Thalia Verkäufer einen Katalog inkl. einem Online Gutschein in die Hand gedrückt hat. Ist dem nicht bewusst, das er damit seinen eigenen Job wegrationalisiert? Egal, Bücher werden nicht online gekauft, die muss man vorher in der Hand gehabt haben, um zu fühlen ob sie auch zu einem passen.

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Keiner sagte etwas

Weihnachtsdeko bei HerrnLübke …

… stilsicher, schlicht, ausdruckstark und auf den Punkt gebracht. Der Innendekorateur hat ganze Arbeit geleistet:

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Keiner sagte etwas

Es war ja nichts so …

… das mich niemand gewarnt hätte vor der Weihnachtsfeier. Zur Beschreibung reichen meine beiden Tweets, man achte auf die Uhrzeit:

weihnachtsfeierDa bleibt doch keine Frage mehr offen… außer, was ist PM. Na gut, die Uhrzeit war 20:59Uhr. Immerhin habe ich es fast 2,5 Stunden ausgehalten.

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Keiner sagte etwas

Das ist dann wie Krieg … (Teil 2)

Es wurde also Montag, und nachdem Greta ja bereits meinen Brief am Samstag erhalten hatte, in dem ich sie aufforderte einen Handwerker zu besorgen, ging ich also davon aus, das ab 15:00Uhr der Schlüsselmeister vor meiner Tür stehen würde.

Weit gefehlt, denn es passierte … na was? Genau Nichts. Also mal nett um 15:00Uhr geklingelt. Die macht doch die Tür nicht auf … Was soll das? Alle 15 Minuten geklingelt, dann endlich um 16:00Uhr – ich bekomme die Audienz. “Kommen Sie mal rein, was soll das mit dem Brief?” – Ich möchte hier nicht diskutieren, ich brauche einen Schlüsseldienst. “So etwas ist Sache des Vermieters, und Sie müssen den dann auch bezahlen, das steht ja auch so in Ihrem Mietvertrag …” Bla Bla Bla …

Also mein Gedanke war eigentlich der: Sicherlich habe ich einen Passus im Mietvertrag stehen, der eine Selbstbeteiligung für Reparaturen in Höhe von 50,00Euro vorsieht, nur ist der Vermieter nicht in der Lage einen  Handwerker zu bestellen den er kennt? Ich hätte das ganze auch schon Freitag Abend anleiern können, dann wären da einige Zuschläge dazugekommen, und es hätte locker das doppelte bis dreifache gekostet. Und was wäre dann die Antwort gewesen? Genau, warum haben sie ohne mein Einverständnis einen Handwerker bestellt. Für meinen Teil war es das mit der Rücksichtnahme, wie bescheuert muss man bitte sein? Über den Balkon … weil zahlen konnte ich das ganze ja doch, aber bis dahin war es noch ein weiterer Weg. Greta wollte nun ausprobieren, ob das Schloss (also nicht der Zylinder) nicht mit Öl wieder gangbar gemacht werden kann. Natürlich nicht, auf die Idee bin ich schon selber gekommen.

“Dann rufen Sie mal »Schlüssel Otto« an, der hat hier schon öfter Schlösser repariert. Otto wen? Naja, es gibt ja Google. Nach dem das geklärt war, passierte etwas, was ich nicht für möglich gehalten habe, denn Greta kam nochmal auf mein Schreiben und die Geschichte mit der Wanne zurück.

Freut euch auf die Fortsetzung der Geschichte, denn ich glaube keiner von euch kann sich vorstellen, wie eine 97 Jahre alte Dame mal eben im Treppenhaus explodieren kann. Die ist voll »steil gegangen« wie ich immer so schön sage.

Fortsetzung folgt …

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Keiner sagte etwas

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