SCHUPPEN21

I SURVIVED FLIGHT #815

Archiv für den Monat Dezember, 2007

Reparaturauftrag

Tragen sie bitte unbedingt auf den Reparatureintrag ein:

“Die Hundebisse auf dem Gerät sind älter als 5 Monate ….”

Klar, mach ich doch :-) Sachen gibts ….

Zum Verständnis: Es ging hier um einen defekten XDA der über die Garantie repariert werden soll. Ob das mit dem Zusatz und der Garantie klappt konnte ich der Kundin nicht sagen, aber ich vermute mal nicht :-)

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Keiner sagte etwas

Silvester mit Greta Garbo (Teil 2: Das willst du nicht wirklich)

Gespräche im Treppenhaus mit Frau H. :“Herr Sch., das willst Du nicht wirklich. Entweder Du kommst mit uns, wir feiern 2wei Strassen weiter, oder Du verhängst deine Wohnung und machst einen auf nicht da. Die Alternative ist gruselig, lass das sein.”

Hm, das gibt mir ja nun zu denken, anscheinend flüchtet das ganze Haus und ich sitze mit Greta Garbo dann allein zuhause und die Dame füllt mich mit Eierlikör oder sonstwas ab. Ich tendiere eher im Moment zu Alternative zwei. Ich rufe heute meine Oma an und lasse mir Tipps für die Verdunklung der Wohnung geben, Alternative eins fällt aus, da Herr Moritz dort nicht mit kann und ich meinen besten Kumpel nicht alleine lasse.

… to be continue …

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Keiner sagte etwas

Der Dieter, der Thomas … der Heck

Ich gebe es zu, ich habe gestern Abend fast drei Stunden diese nette Sendung für Dieter Thomas Heck gesehen, war einfach ein bischen Nostalgie, ich bin halt mit der Hitparade gross geworden.

Was bleibt von diesem Abend ? Nun, Cindy war da, aber wo war Bert ? Hat Roland Kaiser gesundheitliche Probleme ? Bernd Clüver erinnerte mich sehr an Dustin Hoffman in “Mr.Magoriums Wunderladen” und als Paola ihr “Blue bayou” gesungen hat, musst ich eine kleine Träne verdrücken :-) Der “Aufmarsch” diveser Politiker ermöglichte es mir dann kurz bei Kachelmann im MDR vorbei zuschauen. Gäste :

Achim Mentzel und Oliver Kalkhofe. Das ist lustig, das ist witzig … für meinen Geschmack gehört Achim absolut ins Abendprogramm :-) geiler Typ.

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Keiner sagte etwas

Silvester mit Greta Garbo (Teil 1: Die Einladung)

“Herr Sch., sind sie Silvester zuhause?” Äh, ja … der Hund ist nicht Schussfest, daher verbringe ich die letzten 6 Jahre schon Silvester zuhause. “Herr Sch., dann sind sie herzlich eingeladen, ich freue mich über jeden Hausbewohner der kommt.” Da konnte ich dann schlecht NEIN sagen.

… to be continue …

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Keiner sagte etwas

Knut machte es möglich …

… das Herr Moritz noch im alten Jahr eine neue Hundedecke fürs Wohnzimmer bekommt.

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Totschick … aber das war ja nicht der Grund des Besuches bei IKEA. Es sollten neuen Jalousien gekauft werden. Hab ich ja auch gemacht, allerdings habe ich einen Haken an diesem System vergessen, man braucht einen Imbus-Schlüssel um die alten Jalousien aus- bzw. umzubauen. Und das ist bekanntlich so eine Sache mit Ikea, denn ein “normaler” Imbus-Schlüssel passt nicht. Ich sah mich schon bei meinem Vater im Keller, doch da vielen mir die Mädels von Nebenan ein :-) :”Baby leg die Schere weg, gib mir lieber mal euren Imbus-Schlüssel …” Ich bin manchmal so gut :-)

Umgebaut wird aber heute nichts mehr, datt mache mer morgen … und dann wird auch das Geburtstagsgeschenk aufgehängt, versprochen.

Nachtrag: 5 Jalousien gekauft, 2wei sollen ausgetauscht werden, drei neu. Was hat Herr Sch. vergessen ? Richtig, die Schienen für die drei neuen. Ich bin manchmal so schlecht :-(

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Keiner sagte etwas

Ich denk mir noch …

… was macht die da. Was treibt ältere Menschen morgens um 7:30 Uhr vor die Haustür ? Sie entsorgen ihren Müll in einem öffentlichen Papierkorb, um die Müllgebühren zu sparen. Ist die Dame nun wunderlich im Kopf oder nur schlau ?

Übrigens, sie hat wirklich die Wäscheleine im Keller abgenommen :-) das soll sonst Unglück bringen zwischen Weihnachten und Silvester.

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Keiner sagte etwas

Die Wahl der Qual …

… oder wo gehen wir Essen am 2ten Weihnachtstag.

Da standen die beiden Mädels und wussten nicht wohin mit mir. Das LUV waren ihnen zu modern, das Feldmanns war ihnen zu spiessig, auf Schweinehaxen im Paulaner hatten sie auch keine Lust (ausserdem hat der Herr Sch. dort seit 10 Jahren Lokalverbot) also in eine spanische TapasBar.

Na klasse, ich hasse solche Läden, allerdings die CurryWurst war gut :-)

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Man beachte bitte die Oliven ?!? am Rand des Tellers, das ist spanisch :-)

Den Absacker gab es noch im Camarillo, obwohl ich Bex im Moment wirklich nicht mehr sehen kann. War nett.

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Keiner sagte etwas

Frage des Tages:

Warum haben Tankstellen keine DVD Rohlinge ?

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Die innere Uhr …

… funktioniert auch bei Herrn Moritz am 2ten Weihnachtstag tadellos, oder warum wird man hier um 7:00 Uhr morgens angestuppst und um 7:30 Uhr vor die Tür gezogen ? Ich glaube der Typ hat in seinem Fell eine Uhr versteckt.

Sei es drumm, da heute Abend der Club der “Heiligen drei Könige” tagt muss ich eh aufräumen …

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Keiner sagte etwas

Der Baum ist abgefeiert …

… so, das war also erstmal der Heilige Abend. Das Weihnachtsessen mit Familie war sehr schön, nur stellt man sich das halt oder hatte man sich das ein bischen anders vorgestellt dieses Jahr, aber das ist und war ja nun nicht mehr zu ändern.

Hier einen Dank an meine Mutter für das vorzügliche Weihnachtsessen, und den Heringssalat habe ich ja nun auch noch bekommen.

Mir ging den ganzen Abend dieses Lied nicht aus dem Kopf, ursprünglich ist die Musik glaube ich von den Dubliners (schrecklich) aber der Text ist doch irgendwie sehr passend für dieses Jahr. Übersetzt hat den Text Wolfgang Niedecken von Bap (dem natürlich das entsprechende Copyright an dieser Stelle gehört) und gesungen hat er das mit Nina Hagen zusammen. Also:

Es war Heiliger Abend, und da war eine Hafenbar
in Hamburg Altona, und ein besoffener Alter
fing leise zu singen an. Ein Lied aus Seemannsgarn,
das mir bekannt vorkam – irgendwann schon mal gehört.

Und ich habe an dich gedacht und an unsere Heilige Nacht.
Wie lange ist das jetzt her, daß ich dachte:
Nur mit der! Frohe Weihnachten! Ich trinke auf dich und mich.
Was haben wir Pläne gehabt! Wie eine Seifenblase geplatzt.

Wir wandern aus nach Amerika. Es wird wunderbar.
Auch mit Gegenwind geht das schon irgendwie klar.
Und du nahmst meine Hand und auch meinen Verstand.
Manhattan, der Broadway, das ganz weite Land.

Du warst lang nicht mehr siebzehn und auch ich kein Frischling.
Die Band bekam keine Pause. Wahnsinn, wie das abging.
Als es Damenwahl hieß, gab es irgendwie Streß,
und ein Stuhl kam geflogen – denkt euch den Rest.

Refr:
Und der Polizeichor singt vom holden Knaben im lockigen Haar,
und die Domglocke schlägt. Es war die Weihnachtsnacht.

Du Versager! Du Flittchen, du verlottertes kleines Nüttchen!
Du erbärmlicher Schiffschaukelbremser, halt’s Maul!
Was heißt hier Geizkragen!? Du rothaarige Schlampe!!
Frohe Weihnachten, du Penner, du stinkige Wildsau.

Das du mich mit heimnahmst, unter den Weihnachtsbaum,
das war wohl nur ein Traum, der dann abhanden kam.
Doch ich weiß noch jede Sekunde bis der Kerl vor mir stand.
Ich habe seit der Weihnachtsnacht noch oft an dich gedacht.

So, ich hoffe da kommt jetzt nichts mehr nach an “Weihnachtsschmerz”, es liegen ja noch zwei Tage vor uns. Herr Moritz und ich trinken jetzt noch ein kleines Bier ….

Danke zu sagen wäre hier wohl die Gelegenheit an Vera von Bap.de, die mir ja in einigen Mails erlaubt hatte hier Texte von BAP bzw. Wolfgang Niedecken zu veröffentlichen, was dann aber doch nicht passiert ist – was aber an mir lag. Trotzdem danke und ich hoffe mit dem Copyright-Verweis ist das so ok. Schönen Gruss nach Köln.

Abgelegt unter Family Affairs, HerrSch.
Keiner sagte etwas

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