SCHUPPEN21

I SURVIVED FLIGHT #815

Archiv für die Kategorie 'HerrSch.'

Kann man eigentlich nichts verkehrt machen …

Bisher scheiterten teilweise irgendwelche Fotoprojekte die ich im Kopf habe daran, das ich zu unmöglichen Zeiten eine bestimmte Bilderreihe als Selbstportrait aufnehmen wollte, allerdings hat natürlich keiner um diese Uhrzeiten Zeit: “Entschuldigung, ja ich weiß, es ist 2 Uhr Nachts, aber es geht da auch um das Licht, und vor allem darum, das um diese Uhrzeit dort keiner ist der mir durch das Bild laufen kann ..” So dezimiert man seinen Bekanntenkreis.

Die Lösung stand im Handbuch der Nikon D60 (das ist dieses Teil, welches ich teilweise hektisch mit mir rumführe, allerdings noch nie wirklich gelesen habe) – ich brauche einen Infrarot Fernauslöser. Ich hatte das eigentlich schon mal vorgehabt, allerdings habe ich mich nie wirklich darum gekümmert, remotehielt ich den Preis (den ich damals überhaupt nichts wusste) für zu hoch, wie so vieles an Zubehör für die Kamera. Dann gab mir jemand den Tipp, es müsse ja kein Originalteil von Nikon sein, ich solle mal bei eBay schauen. Gesagt getan, ich bin jetzt mit 7,99 Euro dabei und wirklich gespannt. Reichweite sollen so um die 10 Meter sein -  das ich nochmal in die Verlegenheit komme, und etwas mit Infrarot mache …. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, auch Nachts um 2 Uhr auszustehen.

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Keiner sagte etwas

Netbook Premiere

Ich habe wirklich ein Jahr gebraucht, um es dann doch mal mit dem Netbook in ein Cafe zu schaffen. Litfass – sogar kostenloser Hotspot. Kostenloser Hotspot? Ja ist so, allerdings muss man sich erst mal anmelden an dem Hotspot, und dafür  braucht man einen Internetzugang. Wie ich in dem Fall dann gerne sage: “Keine Arme, kein Kekse”. In das WLan kommt man nicht rein, woher dann also Internet nehmen, wenn o2 einem nur eine GPRS Verbindung hier anbietet (übrigens ist das die einzige o2 Karte die ich noch verwende)?

Man hat ja sein iPhone, und darüber dann die Anmeldung gemacht … funktioniert wie man sieht:

Mobile Photo 02.09.2010 20 06 56

Perfekt. Gebt mir noch 3 Bier und ich schreibe die “ganze Wahrheit” …

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Keiner sagte etwas

Thorsten Schlösser hatte nichts vorbereitet …

… für diese Geschichte, muss man als erstes natürlich wissen, wer Thorsten Schlösser ist. Dieser Mann ist Makler einer Dokusoap auf VOX mit dem Namen: “Mieten, kaufen, wohnen” und eigentlich ein ganz sympathisches Kerlchen, entspricht er doch nicht dem klassischem Bild eines Maklers. Da kommen also die Mietwilligen, rufen den Thorsten an, geben dem Makler ein Budget vor (in dieser Doku sind das dann Mieten um die 1450,00 Euro kalt) und der Makler zeigt denen dann die entsprechenden Objekte, wobei, und das ist das Tolle, der Makler macht seine “Hausaufgaben” und hat meistens ein zweites Objekt vorbereitet, wenn das erste nicht gefällt, oder er sucht eben weiter. Hier kann man eigentlich sagen, die sog. Courtage ist sinnvoll angelegt, wenn man dann überhaupt davon sprechen kann, ist doch ein Makler so überflüssig wie ein Krebsgeschwür.

Um an wirklich brauchbare Wohnungen in Bremen zu kommen, kommt man manchmal nicht um einen Makler rum. Endlich hatte ich ein entsprechendes Objekt gefunden, Kaltmiete 290,00 Euro, wobei das was für den Makler rausspringt dann noch erträglich ist, also unrealistisch gesehen.

Also dort angerufen, Termin ausgemacht, gespannt sein. Einen Tag vorher ruft die Maklerin mich an:”HerrSch. bleibt es bei unserem Termin?” Was soll so eine Frage, aber vielleicht gehöre ich ja auch zu den Menschen, die Termine, wenn sie denn gemacht sind auch einhalte. Also das ganze nochmal bestätigt, Termin – nächster Tag. Ich denke noch, endlich mal ein Makler der sich auch um dich kümmert, halt wie der Thorsten Schlösser, mehr ein Freund als ein Verkäufer.

Die ganze Geschichte lesen …

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2 sagten etwas

Selbstbegegnungen

Manchmal ist es auch wichtig, sich mal wieder selber zu begegnen. Neulich erst geschehen im Litfass, wobei mir der gegenüberliegende Spiegel vorher nie aufgefallen war, nur der Typ kam mir bekannt vor …

An_der_Bar

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Keiner sagte etwas

Ihr 106 Geburtstag …

Montag war es mal wieder soweit. Das Durchschnittsalter im Haus, wurde innerhalb einer halben Stunde, auf 634 Jahre hochgezogen.

Greta hatte Geburtstag, und somit wurden ältere Herrschaften per Hebebewegungen und diversen Tragetechniken in die erste Etage gebracht.

Rollatoren wurde im Treppenhaus geparkt (ich bin ja nicht so – da ist kein Grund die Miete zu kürzen). Die ganze Veranstaltung ging bis 17:30 Uhr, was zu lauten Abschiedsszenen im Treppenhaus führte. Ich kam natürlich nicht umhin, zu lauschen: “Greta, sehen Sie sich den Johannes Heesters an, der ist inzwischen 106 Jahre, das schaffen Sie doch auch noch locker, so gesund wie Sie sind …”. Setzen Sie doch bitte hier [ …………] etwas ein, was der Autor bei diesem Satz wohl gedacht haben mag.

Die Rache für die Gedanken kam dann am Mittwoch. Die gesamte Hausgemeinschaft (bestimmt auch der Al Jazeera Kämpfer – ist ein Insider, der unter dem Dach wohnt) darf Greta bei Kaffee und Kuchen huldigen, und wer ist als einziger nicht eingeladen?

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Keiner sagte etwas

Kollateralschäden vermeiden …

Der militärische Fachbegriff Begleitschaden oder Kollateralschaden (von englisch collateral damage; aus dem Lateinischen collateralis für seitlich oder benachbart) bezeichnet in der räumlichen Umgebung eines Ziels entstehende Schäden aller Art durch ungenauen oder überdimensionierten Waffeneinsatz bei nicht-zivilen Aktionen. Beabsichtigte Schädigungen werden im Gegensatz zu Begleitschäden der militärischen Zieldefinition zugeordnet.” Quelle: wikipedia

Gut, ich befinde mich ja nun nicht im Krieg (wenn ich richtig überlege, mit meiner Vermieterin ja irgendwie schon), aber trotzdem war die Vermeidung besagter Schäden der Grund, mal ein paar Tage nichts zu schreiben. Manches kann man eben  nicht einfach aufschreiben, sondern das ganze muss mit ein paar Leuten dann doch mal besprochen werden. Einzelgespräche (mit oder ohne Bier) nennen wir das dann gerne.

Ich habe ja immer gedacht, das ich zumindest in einigen Dingen mal schlauer werden sollte – dem ist definitiv nicht so, aber es gibt Hoffnung, und ich bin um die Erfahrung reicher, das man ja immer noch dazu lernt, und vor allem auch dazu lernen darf.

Die Lösung für mich gibt es zum Beispiel auf jeder Etage in unserer Firma (Zuhause hat man so etwas natürlich nicht hängen), man geht nur achtlos daran vorbei, und bemerkt es erst wenn es meistens zu spät ist:

Mobile Photo 02.09.2010 17 03 11

Man beachte bitte lediglich das linke Bild. Das soll jetzt keine Aufforderung sein, den Autor ständig laut anzusprechen, anzufassen oder gar zu schütteln, dieses dürfen derzeit nur 3 Leute, ich möchte nicht ständig geschüttelt werden.

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Keiner sagte etwas

Na die Woche wird ja lustig … (Teil 2)

Der Rechner ist wieder da, und außer dem Gehäuse wurde wohl alles ausgetauscht. Da wäre es einfacher gewesen, mir einen neuen Rechner zu geben, aber war alles auf Garantie. Endlich mal etwas, was glatt gelaufen ist …

Heute dann der erste Schritt in eine neue Lebensqualität – eine Wohnung wurde besichtigt. Aber dazu dann an anderer Stelle … ich muss jetzt erstmal meinen Rechner wieder kaputt konfigurieren.

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Keiner sagte etwas

Das sieht ja schon mal gut aus …

… wenn da nicht ein kleiner Punkt wäre, der mich etwas irritiert:

gut-aus

Warum ist anscheinend ein Kostenvoranschlag erstellt worden? Weil dort eine andere Windows und Linux Installation drauf war, und dieser blöde Recovery Modus nicht funktionierte?

Einen Kostenvoranschlag habe ich bisher jedenfalls nicht erhalten ….

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Keiner sagte etwas

Na die Woche wird ja lustig … (Teil 1)

Er hat es wirklich geschafft. der Maler, also nicht der Maler selber sondern sein Lehrling hat die Badewanne gestrichen. Ich muss zugegeben, bei allen Zweifeln, bisher sieht das Ergebnis zufriedenstellend aus.

Haken? Natürlich ist da ein Haken, sonst wäre mein Blog ja nicht mein Blog. Ich darf bis Freitag die Badewanne nicht benutzen, was wohl heißen wird, ich werde jetzt eine Woche in das Hallenbad hier an der Ecke gehen, um zu duschen. Naja, vielleicht fällt ja die eine oder andere körperliche Ertüchtigung dabei für mich ab. Keine Ahnung wann ich das letzte mal in einem Schwimmbad war.

Gut das ich diese Woche Spätschicht habe, um 5 Uhr morgens schwimmen zu gehen, würde dann doch meine Grenzen sprengen.

Wird eine interessante Woche werden.

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Keiner sagte etwas

Da legt man sich nur 5 Minuten hin …

… und dann sind alle Gäste auf einmal weg. Ich glaube ausgestiegen bin ich aus dem Bruderabend 5/2010 als das Bier eigentlich schon alle war, und die Jungs mal eben rüber zu Rewe sind um neues Bier zu holen. Was wurde mitgebracht (wir hatten den ganzen Tag / Abend normales, gutes Haake Beck)? Haake Beck 12 – das geht überhaupt nicht und macht nur Kopfschmerzen.

Wenn man sich nur 4 – 5 mal im Jahr trifft (also ohne Eltern und Familienfeste) gibt es natürlich immer viel zu erzählen, daher hatten wir den eigentlichen Plan zu Grillen am Cafe Sand verworfen, wer sitzt der sitzt, und steht eben nicht mehr auf.

Leicht irritierend, Herr Bastel ist als im September in New York, Washington und Atlantik City (dem, wie er es nennt, Las Vegas des kleines Mannes) und bei dem Konzert von U2 in Hannover (Herr Bastel hat auf dem Parkplatz vor dem Stadion gewartet) wurde nicht “Pride” gespielt – da kann man doch gleich das ganze Konzert vergessen.

Zwischendurch wollen die Herren dann doch Grillen. “Du hast doch einen Balkon?” Die brennen mir das Haus ab … na soll mir egal sein. Fazit der Aktion: Ein Einweggrill scheint auch nur begrenzt haltbar zu sein, oder Herr Lübke kann kein Feuer machen. Also die ganze Wurstpalette in der Pfanne gebraten – Herr Moritz fand das prima.

Wie kann man seine Brüder schocken? “Also im Moment weiß ich nicht was ich zuerst machen soll, eine neue Wohnung suchen oder einen neuen Job”. Nicht das man geschockt ist über die Aussage selber, nein, da wird dann eher überlegt, wo ich am besten wohl hinziehen soll, damit das weiterhin mit dem Bruderabend ohne Probleme klappt. Im laufe dieser Diskussion kamen wir dann auch auf den Punkt, warum wir Bremen so ungern verlassen (also Fischessen in Bremerhaven ist wohl noch drin). Herr Bastel hat es auf einen einfachen Punkt gebracht: Weil es hier einfach schön ist. Da hat er ja irgendwie recht, wenn ich überlege, in welcher Stadt kann man direkt am Wasser wohnen, hat den Werdersee als Park mitten in der Stadt … man muss sich das nur mal vor Augen führen, dann stimmt das absolut. Abwarten, man macht so etwas ja nicht von heute auf morgen (obwohl ja manches schneller geht, als man denkt).

Rahmenprogramm gab es auch, ich habe den Jungs Songs aus den 80ern vorgespielt, und sie sollten raten, wer oder was da singt. “Mama Leone” von Bino – keiner hatte einen Schimmer. “Mexico” von den Les Humphries Singers – nie gehört. Als Bonusfrage, welcher bekannte deutsche Schlagersänger da mitgesungen hat … vergesst es, dabei hätte es für die Antwort doch die extra vorher noch besorgte o2 Luftmatratze gegeben, na erspare ich mir wenigstens die Werbung und die Luftmatratze geht wieder zurück (ich musste meinem Chef versprechen auch über die Luftmatratze zu schreiben, sonst hätte ich die nie bekommen).

Nächster Bruderabend ist dann wohl wirklich mal in Bremerhaven, damit Herr Bastel auch sein Modell Schiff bekommt.

Fazit, die Jungs trinken auch ohne mich weiter, verwüsten einem nicht die Wohnung, gehen noch mal mit dem Hund vor die Tür und schliessen auch ordentlich alles ab.

Das obligatorische Bild ohne Dame wurde natürlich auch erstellt, und aus Rücksicht auf unsere Eltern erscheint das dann nach dem Klick, wie sieht das auch aus, wenn man den Blog aufruft und einem springen Bierflaschen ins Auge …

Die ganze Geschichte lesen …

10 sagten etwas

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