SCHUPPEN21

I SURVIVED FLIGHT #815

Archiv für die Kategorie 'HerrMoritz'

Versuchungen

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Diese Versuchungen sind übrigens absolut kalkulierbar für Herrn Moritz, denn mit steigendem Bierkonsum (Herr Lübke und der Autor guckten die Sportschau, wobei der Autor ständig am kichern war, weil er die Ergebnisse schon kannte) fallen auch entsprechend Chips für den Hund ab.

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Keiner sagte etwas

Da legt man sich nur 5 Minuten hin …

… und dann sind alle Gäste auf einmal weg. Ich glaube ausgestiegen bin ich aus dem Bruderabend 5/2010 als das Bier eigentlich schon alle war, und die Jungs mal eben rüber zu Rewe sind um neues Bier zu holen. Was wurde mitgebracht (wir hatten den ganzen Tag / Abend normales, gutes Haake Beck)? Haake Beck 12 – das geht überhaupt nicht und macht nur Kopfschmerzen.

Wenn man sich nur 4 – 5 mal im Jahr trifft (also ohne Eltern und Familienfeste) gibt es natürlich immer viel zu erzählen, daher hatten wir den eigentlichen Plan zu Grillen am Cafe Sand verworfen, wer sitzt der sitzt, und steht eben nicht mehr auf.

Leicht irritierend, Herr Bastel ist als im September in New York, Washington und Atlantik City (dem, wie er es nennt, Las Vegas des kleines Mannes) und bei dem Konzert von U2 in Hannover (Herr Bastel hat auf dem Parkplatz vor dem Stadion gewartet) wurde nicht “Pride” gespielt – da kann man doch gleich das ganze Konzert vergessen.

Zwischendurch wollen die Herren dann doch Grillen. “Du hast doch einen Balkon?” Die brennen mir das Haus ab … na soll mir egal sein. Fazit der Aktion: Ein Einweggrill scheint auch nur begrenzt haltbar zu sein, oder Herr Lübke kann kein Feuer machen. Also die ganze Wurstpalette in der Pfanne gebraten – Herr Moritz fand das prima.

Wie kann man seine Brüder schocken? “Also im Moment weiß ich nicht was ich zuerst machen soll, eine neue Wohnung suchen oder einen neuen Job”. Nicht das man geschockt ist über die Aussage selber, nein, da wird dann eher überlegt, wo ich am besten wohl hinziehen soll, damit das weiterhin mit dem Bruderabend ohne Probleme klappt. Im laufe dieser Diskussion kamen wir dann auch auf den Punkt, warum wir Bremen so ungern verlassen (also Fischessen in Bremerhaven ist wohl noch drin). Herr Bastel hat es auf einen einfachen Punkt gebracht: Weil es hier einfach schön ist. Da hat er ja irgendwie recht, wenn ich überlege, in welcher Stadt kann man direkt am Wasser wohnen, hat den Werdersee als Park mitten in der Stadt … man muss sich das nur mal vor Augen führen, dann stimmt das absolut. Abwarten, man macht so etwas ja nicht von heute auf morgen (obwohl ja manches schneller geht, als man denkt).

Rahmenprogramm gab es auch, ich habe den Jungs Songs aus den 80ern vorgespielt, und sie sollten raten, wer oder was da singt. “Mama Leone” von Bino – keiner hatte einen Schimmer. “Mexico” von den Les Humphries Singers – nie gehört. Als Bonusfrage, welcher bekannte deutsche Schlagersänger da mitgesungen hat … vergesst es, dabei hätte es für die Antwort doch die extra vorher noch besorgte o2 Luftmatratze gegeben, na erspare ich mir wenigstens die Werbung und die Luftmatratze geht wieder zurück (ich musste meinem Chef versprechen auch über die Luftmatratze zu schreiben, sonst hätte ich die nie bekommen).

Nächster Bruderabend ist dann wohl wirklich mal in Bremerhaven, damit Herr Bastel auch sein Modell Schiff bekommt.

Fazit, die Jungs trinken auch ohne mich weiter, verwüsten einem nicht die Wohnung, gehen noch mal mit dem Hund vor die Tür und schliessen auch ordentlich alles ab.

Das obligatorische Bild ohne Dame wurde natürlich auch erstellt, und aus Rücksicht auf unsere Eltern erscheint das dann nach dem Klick, wie sieht das auch aus, wenn man den Blog aufruft und einem springen Bierflaschen ins Auge …

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Ist doch immer wieder lustig …

… wenn man auf die gleichen Geschichten zurück greifen kann. Neben der unendlichen Geschichte der Wohnung nebst Badewanne, haben wir ja noch die Apotheke wo ich so alle sechs bis sieben Wochen aufschlagen muss um das Medikament für Herrn Moritz abzuholen. Ich weiß auch nicht warum, gerade bei dem Anteil von älteren Herrschaften in der Neustadt sollte man ja davon ausgehen, das es hier mehr Apotheken gibt als Supermärkte, ich könnte schwören, diese Apotheke ist die nächste in meiner Umgebung (ich sollte mal schauen ob es eine Apotheken-Such-App gibt).

Das Medikament (in der Menge) muss immer bestellt werden, also muss ich zweimal dorthin. Erst mal das Rezept hinbringen und bezahlen, dann das Medikament abholen. Diesmal habe ich es nach 6 Tagen abgeholt, die Erholung brauchte ich einfach, Gott – die ganzen kranken Menschen in der Apotheke … Also sechs Tage später, das Medikament abgeholt.

Komisch, keinen Warnhinweis über die Einnahme des Medikamentes bekommen, ging alles ohne Komplikationen, bis zu dem Moment, wo die Dame mir einen Goldtaler in die Hand drückte. Ich muss wohl ziemlich bescheuert geguckt haben, aber man bekommt ja auch nicht jeden Tag einen Goldtaler in die Hand. Unweigerlich an den Goldthaler und den Acker gedacht (Pinocchio?) und ein leichtes Grinsen ging mir über das Gesicht. Die Apothekenhelferin musterte mich, ich musterte zurück. Niedlich denke ich noch, und fragte: ”Ist der echt?”

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Keiner sagte etwas

Der mutigste Hund der Welt …

Herr Moritz ist ja manchmal ein kleiner Angst(hund)hase. Vieles muss ich ihm vormachen, und selbst dann dauert das immer ewig bis er sich dann traut.

Heute nun dieses Bild, wenn man sich an diesen Artikel erinnert – kaum zu glauben:

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Tagesbild: 15.08.2010

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Was haben diese beiden Dinge gemeinsam?

gemeinsam

Auf dem ersten Blick wahrscheinlich nichts. Wenn man nun aber einen Labrador, der alles in sich reinschmeißt was irgendwie essbar ist dazu nimmt, ergibt das Bild schon mehr Sinn.

Übrigens, Honigmelone bekommt dem Hund wesentlich besser.

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Die Herren machen in Charity …

… ich hatte ja schon über den Dogwalk 2010 geschrieben. Sonntag war es dann soweit und ich kann es vorweg nehmen, wir haben die 5 Kilometer überstanden (wer einen Hund hat, für den sind 5 Kilometer keine Herausforderung). Alles in allem war es ein netter Nachmittag (wenn auch etwas zu warm) – es war ja für einen guten Zweck.

dogwalk Herr Moritz fand das alles mehr als langweilig, 5 Kilometer an der Leine gehen ist einfach nicht sein Ding, 5 Kilometer schwimmen – das wäre es gewesen (natürlich musste der Labrador sich am Lankenauer Höft erst mal in das Hafenbecken schmeißen), oder ein Charity Fressen  (von einem Charity Essen kann man in Verbindung mit einem Labrador nicht reden), auch das sein bester Kumpel Herr Lübke mit war (der durfte die Stempelkarte tragen) hat das nicht besser gemacht.

Einen kleine Kritikpunkt hätte ich das allerdings schon. Es kann natürlich sein, das ich etwas überlesen hatte, allerdings erschließt sich für mich immer noch nicht ganz, wie das Sponsoring für die gelaufenen Kilometer sich verhält, wir hätten natürlich auch mal nachfragen können, aber wir sind nun mal etwas schüchtern. Hier wäre es schön gewesen, wenn einer der Mitarbeiter der Tiertafel auf einen zugekommen wäre, und hätte einfach mal gefragt:”Wisst Ihr eigentlich was wir hier so machen?” An die Hand nehmen / Abholen nennt man so etwas wohl. Für solche Infos wären wir gerne abgeholt worden. Ist aber nicht so schlimm, wirklich nicht. Nächstes Jahr sind wir gerne wieder dabei – auf jeden Fall.

Die Herren Herr Lübke und Herr Sch. haben dann am Abend natürlich auch noch etwas Charity für die Haake Beck Brauerei betrieben, denn wie war noch die Überschrift: Die Herren machen in Charity ….

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DOGWALK 2010 – 7. August 2010 – Bremen

Bevor das hier noch untergeht und es schon seit Tagen drauf wartet, Herr Moritz und Herr Sch. werden auf jeden Fall dabei sein.

Der Verein Tiertafel Deutschland e.V. wurde gegründet um Mitbürgern zu helfen, die finanziell oder körperlich, kurzfristig oder langfristig nicht in der Lage sind, ihre Haustiere gesund und artgerecht zu ernähren bzw. zu pflegen. Gelebter Tierschutz führt über den Menschen der ein Tier hält.

Der DOGWALK findet bundesweit am 07. August 2010 statt.

Für Bremen wäre das dann:  Am schönen Weseruferpark in Rablinghausen (Endhaltestelle Linie 24), vorbei am Lankenauer Höft. Ca. 5km

Wann: Zwischen 15.00 – 18.00 Uhr

Was: Am Start/Ziel gibt es ein schönes Fest, mit Essen, Trinken, Tombola, Hunde-Spaßparcour, Vorführung v. Hundeschulen & Siegerehrungen der Teilnehmer. Außerdem bekommt jeder vierbeinige Teilnehmer sein eigenes Tiertafel-Halsband als Erinnerungsgeschenk!

Nähere Infos unter bremen@tiertafel.de der Internetseite Tiertafel.de oder der Facebookgruppe DOGWALK 2010

Menschen erlaufen mit Ihren Vierbeinern Futterspenden für den Verein von den Sponsoren Almo Nature, Animonda, Fressnapf oder Futterhaus und dem IFAW – jeder Schritt zählt!

Hoffentlich benimmt Herr Moritz sich …

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Wasserratte

wasserratte

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Worum geht es?

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