SCHUPPEN21

Schon wieder ein neuer Tag, dabei war ich mit dem letzten noch gar nicht fertig.

Jesus lebt …

jesus

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Service muss gelebt werden …

… oder wie Rechtschreibfehler einen dann doch ärgern.

einsfünfzig

Nein, ein Rechtschreibfehler ist das eigentlich nicht, der ganze Satzbau ist falsch. Ich schicke da noch mal eine Korrektur hin. Der Satz muss lauten: “Da dieses ein zusätzlicher Aufwand für Sie bedeutet, erstatten wir Ihnen 1,50 Euro je Rechnung”. Ich muss doch zu Bank laufen, hätte ich die Abbuchung so gelassen, hätte T-Mobile doch zur Bank laufen müssen, um das Geld zu holen.

Nicht das ich etwas mit der Branche zu tun hätte, ich bin ja eigentlich Mediziner (Achtung, dieses ist ein Twitter-Gag), aber ich habe es nicht gerne, gerade wenn Mobilfunkrechnungen von meinem Konto abgebucht werden. Erst prüfen, dann zahlen. In 98% der Fälle sind die Rechnungen ja in Ordnung, aber auf die 2% habe ich keine Lust, davon abgesehen, niemand bucht etwas von meinem Konto ab – niemand.

Auf Anspielungen mit T-Mobile, werde ich in den Kommentaren übrigens nicht eingehen, das hat schon alles seinen Grund.

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Aus dem Bücherregal: Payback

… von Frank Schirrmacher, und passte eigentlich gut, zu dem Thema mit dem ich mich gerade beschäftige.

Warum sind wir im Informationszeitalter gezwungen zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie gewinnen wir die Kontrolle über unser Denken zurück?
payback Was wollte ich gerade tun? Wieso haben die Dinge kein Ende mehr? Was geschieht mit meinem Gehirn? Fast jeder kennt die neue Vergesslichkeit und die fast pathologische Zunahme von Konzentrationsstörungen. Dahinter steckt sehr viel mehr als nur Überforderung. Wir wissen mehr als je zuvor und fürchten doch ständig, das Wichtigste zu verpassen. Der Mensch ist nicht nur ein Fleisch- und Pflanzenfresser, er ist auch ein Informationsfresser. Informationen sind Vorteile und in der Informations-Nahrungskette siegt der, der am schnellsten und effektivsten Nachrichten sendet und empfängt. Aber diese neue Form des Darwinismus führt dazu, dass wir nicht mehr unterscheiden können, was wichtig ist und was nicht. Wir rufen unsere ganze Lebensbahn immer stärker wie Informationen ab und zerstören so unsere Fähigkeit, mit Unerwartetem umzugehen. Die Frage lautet, ob wir bereits begonnen haben, uns selbst wie Computer zu behandeln, und ob wir damit Gefahr laufen, den Menschen in mathematische Formeln zu verwandeln …

Ich sehe das Buch im Moment (ich habe bisher erst einen Artikel darüber in der ZEIT gelesen) als Teil eines Puzzles, in der Aneinanderreihung von Erklärungen und Erlebnissen von Twitter, Facebook und auch diesem Blog.

Zu oft stand ich in letzter Zeit teilweise fassungslos vor Twitter oder Facebook und habe mir gedacht: “Was zum Teufel geht in den Leuten vor?”

Wenn man dann noch versucht, Leuten die nun überhaupt nichts damit am Hut haben, die Materie verständlich zu machen … und man scheitert kläglich, dann ist es wohl an der Zeit, das ganze mal in ein anderes Licht – in eine andere Richtung zu lenken, für sich selber, einfach mal hinterfragen, Sinn und Zweck des ganze in Frage zu stellen.

Abwarten was daraus wird, den Titel der Artikel habe ich übrigens schon im Writer abgespeichert: “Das Web 2.0 Leben ist eigentlich zu hart …… um es selber zu leben.”

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Wintersonnenuntergang …

estaut

Aufgenommen mit dem iPhone. Für eine 3 MegaPixel Kamera gar nicht mal so schlecht …

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Serientip: The Lost Room

Nach dem Tipp eines Bekannten lag die DVD hier schon einige Zeit rum, und da ich von Dexter etwas genervt bin zur Zeit, war es dann an der Zeit sich das ganze anzusehen. Wer auf SiFi / Mysterie steht, ein absolutes muss:

Ein Motelzimmer an der alten Route 66, nahe dem kleinen Örtchen Gallup, das seit ungeklärten Ereignissen am 4. Mai 1961 verschwunden ist. Ein Schlüssel, The_Lost_Room_intro der alle Türen öffnet und seinem Besitzer erlaubt, sich über das Raum-Zeit-Kontinuum hinwegzusetzen und zu jedem Platz auf der Erde zu gelangen.

Gewöhnliche Objekte, wie ein Kamm, eine Armbanduhr oder eine Nagelfeile, die verborgene Talente haben, deren Besitz aber einen hohen Preis kostet, manchmal den Verstand und manchmal sogar das Leben.

Ein verzweifelter Polizist, der seine Tochter sucht, die in ein fernes Universum verschwunden ist. Der Geheimbund der „Sammler“, der vor nichts zurückschreckt, um an die Objekte des mysteriösen Motelzimmers zu kommen. Und hinter allem steckt die Frage: Was geschah wirklich in Zimmer 10 des Sunshine Motels am 4. Mai 1961?

Also ich hätte gerne diesen Busfahrschein ….

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Den Mutigen gehört die Welt …

… oder mit Eis haben wir unsere eigenen Erfahrungen.

Gestern war mal ein Tag, wo es wirklich mal wieder Spaß machte am Werdersee spazieren zu gehen. Kein Wind, Sonnenschein, zwar kalt aber dagegen kann man sich ja anziehen. (Die Frage, ob der Autor dieses Blogs im Winter lange Unterhosen trägt, wird hier übrigens nicht beantwortet).

Werdersee – zugefroren. Uns bot sich dieses Bild:

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Ich halte so etwas immer für ein gewagtes Spiel, ich traue dem ganzen  immer nicht, und Herr Moritz … tja, wer einmal im Eis eingebrochen ist, wird wissen warum das nicht lustig ist. Es ist inzwischen schon ein paar Jahre her, und ich gebe zu, es war meine Schuld. Hund und ich waren wie immer am kicken, bis … ja bis ich den Ball so blöd gekickt habe das er eben auf das Eis fiel. Hund natürlich hinterher.

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Prednisolon

Nachdem bei Herrn Moritz ja nun letztes Jahr beginnende Athrose festgestellt wurde, darf ich nun alle 14 Tage zum Tierarzt und Tabletten holen.

Nun will Herr Moritz ja immer überall mit oder hin, nur beim Tierarzt macht er eine Ausnahme. “Zum Tabletten holen brauch ich ja wohl nicht mit …” Und so gehe ich dann eben alle 2 bis 3 Wochen zum Tierarzt und kann diese Pillen holen.

Nebenwirkung der Tabletten ist allerdings, das diese cortisonhaltig sind und als brave House MD. Zuschauer wissen wir, das es da auch zu Nebenwirkungen kommen kann. Ich habe mich mit der Tierärztin dahin verständigt, das wenn erste Anzeichen des Cushing-Syndrom (na, schon mal gehört?) auftreten wir zusammen vorbei kommen. Eine Nebenwirkung kann übrigens ein Vollmondgesicht sein. Ein Labrador mit einem Vollmondgesicht – naja.

Somit sitzt man dann ohne Haustier im Wartezimmer der Praxis und wartet auf die Tabletten. Natürlich erntet man auch merkwürdige Blicke, wenn man da so alleine sitzt, ich sage dann immer: “Ich bin wegen der Atmosphäre hier”. 1,09 Euro kostet eine Tablette, d.h. mit 30 Tabletten sind wir im Monat dabei, aber für meinen besten Kumpel ist mir ja nichts zu teuer, und die Kosten werden eh mit seinem Taschengeld verrechnet.

Dann kam mir die Idee, das ganze doch auf Rezept zu holen, dann muss ich nicht extra ins Viertel fahren. Klasse, gab es ein Rezept über 50 TablettenKostenpunkt 29,90 Euro. Das nenne ich gespart, und dem Labrador muss ich ja nicht sagen, das die Tabletten billiger geworden sind. Über das Rezept musste ich mich dann aber doch schon wundern, den auch wenn der Labrador schwarz ist und nicht bunt …

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Das ist dann wie Krieg … (Teil 4)

Wir nähern uns einer Entscheidung, oder doch nicht? Im Moment schreiben wir uns, ich mit Word 2010 und einem Laserdrucker, Greta mit einer OLIVETTI Lettera 22 von 1955. Man könnte auch sagen, die Verhandlungen stecken fest. Sie will die Badewanne nicht instandsetzten / ersetzen weil a) das bei meinem Einzug noch in Ordnung war b) der Hund darin gebadet werden könnte und neuerdings c) ich sie ja nie darauf angesprochen hätte. Ich sitze das ganze aus, und heute gibt es die letzte Frist bis zum 31.01.2010 – danach wird die Miete gekürzt. Sind zwar nur 3% aber inzwischen geht es mir hier um das Prinzip, denn die Dame (und dafür ist sie bekannt) will gerne sämtliche Reparaturen auf die Mieter umlegen, da darf dann auch schon mal gelogen werden.

Ich nehme das ganze (noch) mit Humor, daher hier einmal ein aktuelles Foto aus meinem Badezimmer:

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Gestern wackelte sie mir auf der Straße entgegen und wollte wohl zum Comet REWE. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, das ich morgens da ja auch einkaufen war und fast ausgerutscht bin … wenn Greta jetzt den gleichen Weg wie ich nimmt und … aber das wäre schon wieder gemein, wie gesagt, noch nehme ich das ganze mit Humor … noch.

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Serientip: Torchwood

Ich hatte ja bereits diese Serie erwähnt, heute mal die nähere Beschreibung.

Torchwood ist eine Ableger-Serie der populären britischen Science-Fiction-Serie Doctor Who. Sie wird produziert durch BBC Wales und spielt überwiegend in der walisischen Hauptstadt Cardiff.

torchwood

Nun sind englische Serien immer etwas gewöhnungsbedürftig, d.h. die Menschen sehen etwas anders aus (was wohl damit zu tun hat, das die auf einer Insel leben), die Gegenden sehen merkwürdig aus und es regnet ständig, und außerdem fahren die auch noch auf der falschen Seite der Straße. Sollte ich mich je umbringen wollen, ich würde das ganze mit einem Leihwagen in London machen, spätestens nach 3 Minuten wäre ich wieder auf der rechten Seite der Straße und damit praktisch tot.

Das Torchwood -Institut ist eine fiktive Einrichtung zur Bekämpfung und Überwachung außerirdischer Aktivitäten auf der Erde. Die Verbindung zur Serie Doctor Who besteht – neben dem Anagramm Doctor Who → torchWooD – in der Figur des Captain Jack Harkness, einem Zeitreisenden, der im Cardiff des 19. Jahrhunderts strandete. Seitdem ist er in der dortigen Torchwood-Niederlassung, seit 1. Januar 2000 als deren Leiter, tätig. Neben Captain Jack besteht das Team aus der ehemaligen Polizistin Gwen Cooper, Dr. Owen Harper, der Computerspezialistin Toshiko Sato und Ianto Jones, einer Art „Mädchen für alles“.

Hier geht es zum Rest der Geschichte …

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Londoner Kirche segnet Laptops und Blackberrys …

… oder wie die Deutsche Kirche wieder an Mitglieder gewinnen kann:

London – Die Geräte erhielten bei einem Gottesdienst in der St. Lawrence Jewry Church im Londoner Bankenviertel den göttlichen Segen, bestätigte die Kirche am Dienstag. Etwa 80 Besucher hätten an der Zeremonie am Montag teilgenommen. „Die Technologie ist unser tägliches Arbeitswerkzeug, und es ist die Technologie, die wir preisen sollten“, sagte der anglikanische Geistliche David Parrott nach Angaben britischer Medien.

Zuvor hatte er noch dazu aufgerufen, die Telefone auf lautlos zu stellen. In der „Kirche 2.0“ lagen keine heiligen Reliquien auf dem Altar, sondern einige Laptops. Während des Segens hielten die Gottesdienstteilnehmer ihre Blackberrys in die Luft. Parrott betonte, der Segen solle die Mitarbeiter der umliegenden Büros daran erinnern, dass Gottes Gnade sie auf verschiedenen Wegen erreichen könne.

Ein gesegneter Blackberry – ich wäre dabei … Als nächstes würde ich meinen Facebook-Account segen lassen, und natürlich meinen Twitter-Account und ….

Gefunden auf: www.sz-online.de

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